Tenniswetten: Die wichtigsten Tipps zur Gewinnmaximierung

Tennis

STARNBERG, August 19, 2022 (Service)

Sportwetten haben im Vergleich zu klassischem Glücksspiel im Grunde relativ wenig mit Glück zu tun. Natürlich lässt sich kein Spielergebnis mit Bestimmtheit voraussagen, die Tagesform, Verletzungen und Faktoren wie Wetterbedingungen spielen bei den meisten sportlichen Ereignissen eine erhebliche Rolle. Je wahrscheinlicher ein Ergebnis, umso geringer die Quote und dementsprechend geringer sind natürlich die Chancen auf wirklich lukrative Gewinne. Auch bei Tenniswetten kommt es deshalb darauf an vorab gründliche Recherche zu betreiben, Statistiken zu studieren und sämtliche relevanten Bedingungen in Betracht zu ziehen. Ebenfalls wichtig ist es zu überlegen welche Art von Wette man bevorzugt, bevor man seinen Einsatz macht.

Der Bereich Sportwetten hat sich in den vergangenen Jahren stark geändert und ist heute populärer denn je. Vorbei sind die Zeiten, als man beim Buchmacher seinen Wettschein einreichte, und auch das staatlich anerkannte Toto ist inzwischen nur noch ein Teil der Wettindustrie. Der Markt Online-Sportwetten stieg in Deutschland seit 2014 laut Statistik kontinuierlich von damals 4,5 Milliarden Euro Gesamtumsatz auf  9,4 Milliarden Euro 2019, 2020 kam es aufgrund vieler ausgefallener Sportereignisse zu einem geringen Einbruch auf 7,8 Milliarden Euro, wobei bis Ende 2022 ein weiterer deutlicher Zuwachs zu erwarten ist – zumal Wetten über Glückspielanbieter im Internet seit Inkrafttreten des neuen Glückspielstaatsvertrags im Sommer 2021 auch in Deutschland komplett legal sind und Betreiber hier nun offizielle Lizenzen erwerben können. Die beliebteste Sportart für Wetten ist hierzulade Fußball, doch auch Tennis nimmt neben Handball und Eishockey eine immer wichtigere Rolle ein. 

Während bei Sportwetten immer etwas Glück im Spiel ist, erhöht man doch seine Gewinnchancen, indem man vorab gründlich recherchiert. Verschiedene Internetseiten wie tennisergebnisse.net oder tennisexplorer.com liefern umfassende Statistiken zu Spielern wie auch den verschiedenen Turnieren und äußeren Gegebenheiten. 

Faktoren wie der Bodenbelag spielen dabei eine wichtige Rolle – manche Spieler sind erwiesenermaßen besser auf Sandplätzen als auf Hartplätzen, und so mancher Sandplatzbelag erweist sich als schneller als andere. Turniere in Südamerika, beispielsweise in Ecuador und Kolumbien, sind bekannt für schnellere Sandplatzbeläge, da Höhenlage und das dortige Klima das Absprungverhalten des Balls positiv beeinflussen.  Auch Hartplätze zeichnen sich je nach Belag durch unterschiedliche Geschwindigkeiten aus, wobei beispielsweise asiatische zu den langsameren, die Plätze in den USA zu den schnelleren gehören. Je stärker die Returns eines Spielers sind, umso besser kommt er demnach auch auf langsameren Bodenbelägen zurecht.

Das Spielerprofil übernimmt eine mindestens ebenso wichtige Rolle. Dabei hilft es Statistiken über die Performance eines Spielers bei bestimmten Turnieren über längere Zeit hinweg zu studieren, wie auch seine jüngsten Spielergebnisse. Ist ein Player körperlich fit und konnte er bisher eine starke Saisonleistung abliefern, kann dies Hinweise auf kommende Turniere geben – denn gerade auch die mentale Verfassung sorgt dafür, dass ein Profi einen guten „Run“ hat und Sieg an Sieg reiht. Auch der Vergleich mit dem jeweiligen Gegner ist wichtig – wie gingen frühere Partien zwischen den Spielern aus, und unter welchen Bedingungen? Bei welchen Turnieren schied ein Spieler konsequent gut ab und wo scheiterte er oft?

Wer seine Recherche zu anstehenden Turnieren und den dafür qualifizierten Spielern abgeschlossen hat, sollte natürlich auch die besten Seiten für Wetten analysieren, vor allem was die vorteilhaftesten Quoten betrifft. Ein Vergleich der verschiedenen Buchmacher ist hier sinnvoll, sich bei zu vielen verschiedenen anzumelden, macht jedoch ebenfalls keinen Sinn. Experten empfehlen vier oder fünf seriöse Portale zu wählen, um flexibel auf Quotenschwankungen reagieren zu können und sich stets die besten Quoten zu sichern. Quoten zu verstehen ist im Grunde einfach: je niedriger die Quote, umso mehr Wetteinsätze gab es auf diesen Match-Ausgang, -Gewinner oder ein bestimmtes Ereignis. Und je niedriger die Quote, umso geringer fällt der entsprechende Gewinn aus, denn zu deren Ermittlung wird der Einsatz mit der Quote multipliziert. Besonders spannend sind in diesem Zusammenhang die immer beliebter werdenden Live-Wetten, wenn sich während eines Spiels die Quote ständig verändern kann – wer dann schnell und flexibel reagiert, kann so seine Gewinnchancen erhöhen.

Auch die Art der Wette ist natürlich relevant. Generell unterscheidet man Einzelwetten, Kombiwetten und Systemwetten. Eine Einzelwette kann eine Tendenzwette oder eine Resultatwette sein. Die Tendenzwette wird entweder auf ein Ereignis im Spiel wie einen Aufschlag, Satz, das ganze Match oder auch Turnier abgebeben und darauf, welcher Spieler gewinnt. Die Resultatwette wird auf das genau Ergebnis abgegeben, also mit wie vielen Punkten genau ein Spieler gegen einen anderen gewinnt. 

Mit Kombiwetten kann man höhere Gewinne erzielen, gleichzeitig sind sie jedoch riskanter, da sie mehrere Faktoren einbeziehen. Wer auf mehrere Ereignisse im Spiel oder Matches tippt, gewinnt in diesem Fall nur, wenn alle Tipps richtig waren. 

Die Systemwette ähnelt der Kombiwette, ist jedoch etwas weniger riskant. Hier setzt man zwar auf mehrere Ereignisse, gleichzeitig kann man festlegen, dass nur eine bestimmte Zahl dieser Ereignisse richtig getippt werden muss, um zu gewinnen. Natürlich gilt auch hier wiederum der Grundsatz, dass sich mit weniger Risiko auch die Gewinnhöhe verringert.  Systemwetten umfassen in der Regel mindestens drei Partien. Unter den verschiedenen Wetten kennt man Wetten auf das Match, den Satz oder die gerade beim Tennis beliebte Über-/Unter-Wette, beispielsweise ob ein Match über oder unter 2,5 Sätzen endet.

Die besten Chancen ergeben sich natürlich, wenn man auf einen Außenseiter setzt, wonach die Quote und damit auch die Gewinnchance höher ist. Und genau hierbei kommt zusätzliches Wissen, umfassende Recherche und die Analyse vergangener Spiele und Sielerprofile zur Geltung – Faktoren, die den Tipper möglicherweise von der breiten Masse absetzen und ihm damit bessere Gewinnchancen verschaffen.